Branchenlösung · Zahnarztpraxis

KI-Telefonassistent für Zahnarztpraxen

In Zahnarztpraxen und kieferorthopädischen Praxen vereinbart, verschiebt und storniert ein KI-Telefonassistent Termine direkt im Praxisverwaltungssystem, nimmt Schmerzfälle und Rückrufwünsche auf und ist auch abends und am Wochenende erreichbar. Er lohnt sich besonders für Praxen mit vielen Kontroll-, Prophylaxe- und Recall-Terminen und einer Rezeption, die zwischen Tresen und Telefon pendelt.

9Anbieter nennen Zahnarztpraxis als Zielgruppe
10Praxisbeispiele aus der Branche
342,26 €günstigster Tarif bei rund 900 Anrufen im Monat

Typische Herausforderungen am Telefon

Rezeption zwischen Tresen und Telefon

Die ZFA an der Rezeption checkt Patienten ein, erklärt Heil- und Kostenpläne, koordiniert das Labor und soll gleichzeitig ans Telefon gehen. Im OrthoCenter Dr. Windsheimer standen zu Stoßzeiten Patienten am Tresen, während am Telefon Terminänderungen warteten. Jeder Anruf unterbricht die Betreuung vor Ort.

Viele Verschiebungen und Absagen

Ein großer Teil der Anrufe betrifft das Terminbuch: Kontrolltermine verschieben, PZR absagen, Folgetermine für Zahnersatz abstimmen. Diese Anliegen sind planbar, aber zeitintensiv. Kurzfristige Absagen, die erst am Montag gehört werden, hinterlassen Lücken im Terminbuch.

Personalausfall an der Rezeption

Hängt die Rezeption an ein oder zwei erfahrenen Kräften, fällt mit ihnen die Erreichbarkeit weg. In der Praxis Klammerhai kündigten zwei langjährige Mitarbeiterinnen kurzfristig, eine dritte fiel aus. Neue fachfremde Kräfte brauchen oft Tage, bis sie Termine nach den Regeln der Praxis sicher vergeben.

Anrufe außerhalb der Sprechzeiten

Eltern von KFO-Patienten und Berufstätige rufen häufig abends oder in der Mittagspause an, wenn die Praxis geschlossen ist. Bei Orthodentix blieben vor der Einführung rund 1.000 von 3.500 Anrufen im Monat unbeantwortet. Wer nicht durchkommt, schreibt E-Mails oder geht zu einer anderen Praxis.

Schmerzpatienten richtig einplanen

Zwischen Routineanrufen melden sich Patienten mit Zahnschmerzen, Schwellung oder gelösten Brackets, die zeitnah einen Termin brauchen. Die Praxis muss festlegen, welche Fälle in die Schmerzsprechstunde gehören, welche sofort an das Team gehen und wann auf den zahnärztlichen Notdienst verwiesen wird.

Was ein KI-Telefonassistent übernimmt

  • Termine vereinbaren, verschieben und stornieren Mit Anbindung an das PVS bucht die KI nach hinterlegten Terminarten und Regeln. Beim Lieblings-Zahnarzt Düsseldorf übernimmt sie vor allem Verschiebungen und Stornierungen, in der Smile Pasing Kieferorthopädie bucht sie laut Anbieter rund 40 Termine pro Woche.
  • Frei gewordene Termine neu vergeben Sagt ein Patient am Wochenende ab, kann die KI den Termin sofort anderen Anrufern anbieten. Das verringert Leerlauf am Behandlungsstuhl, ein direkt wirtschaftlicher Effekt.
  • Neupatienten und Erstberatungen buchen Neue Patienten erhalten über die KI einen Termin für die Erstuntersuchung oder in der Kieferorthopädie eine Neuberatung. In der Praxis Dr. Banach werden Neuberatungen regelmäßig direkt über die KI gebucht.
  • Schmerzfälle und Notfälle aufnehmen Der Assistent fragt Beschwerden, Name und Rückrufnummer ab und bucht nach den Vorgaben der Praxis einen Schmerztermin oder gibt den Fall an das Team weiter. Außerhalb der Sprechzeiten kann er auf den regionalen zahnärztlichen Notdienst hinweisen.
  • Prophylaxe und Recall Für PZR und halbjährliche Kontrolluntersuchungen eignen sich telefonische Buchungen besonders, weil Terminart und Dauer feststehen. Laut Anbieter bucht die KI bei Bieberdent rund fünf neue PZR-Termine pro Woche.
  • Standardfragen beantworten Öffnungszeiten, Anfahrt, Parkmöglichkeiten, Ablauf einer Behandlung oder Hinweise zum Bonusheft lassen sich aus einer Wissensdatenbank beantworten. Fragen zu Kosten und Heil- und Kostenplänen gibt die KI an die Rezeption weiter.
  • Mehrere Standorte bedienen Ein gemeinsamer Assistent fragt den Standort ab und ordnet jede Anfrage zu. Orthodentix bedient so fünf Standorte, die Praxis Dr. Banach Königstein und Frankfurt.

Was kostet ein KI-Telefonassistent für Zahnarztpraxen?

Beispielrechnung für eine Zahnarzt- oder KFO-Praxis mit 2–3 Behandlern: rund 900 Anrufe im Monat, bei 3 Minuten je Gespräch also etwa 2.700 KI-Minuten. Abgeleitet aus den Praxisbeispielen: Die KFO-Praxen Drechsler (2 Behandler), Baulig (3) und Klammerhai (2) nennen rund 800 bis 1.130 Anrufe im Monat allein über die KI. Die günstigsten Tarife der Anbieter, die Zahnarztpraxis ausdrücklich als Zielgruppe nennen (netto, monatliche Zahlung):

AnbieterTarif≈ pro Monat
VOISAPro342,26 €
elunos.aiCore359 €
fonio 25 PraxisbeispieleTeam359 €
TelfoErweitert391 €
telefon.kiAgent408,71 €
ZeegPaket L409 €
bhomy.ai 1 PraxisbeispielStarter439 €
HallodeskEnterprise504,90 €

Berechnet aus unseren Preisdaten (02.11.2026) für 8 von 9 passenden Anbietern mit öffentlichen Preisen – Methodik.

Spezialisierte Anbieter für Zahnarztpraxen

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Anbindung an Ihre Software

Den größten Nutzen bringt ein KI-Telefonassistent in der Zahnarztpraxis, wenn er direkt im Terminbuch des Praxisverwaltungssystems arbeitet. Ohne Anbindung nimmt er Anliegen nur auf, und die Rezeption muss zurückrufen. Prüfen Sie vor Vertragsschluss, ob Ihr PVS unterstützt wird und welche Funktionen die Schnittstelle konkret abdeckt.

Zahnärztliches PVS
In den Praxisbeispielen sind charly by Solutio und ivoris angebunden; weitere verbreitete Systeme sind etwa DS-Win von Dampsoft oder Z1 von CGM. Fragen Sie, ob die KI freie Zeiten liest, Termine anlegt und verschiebt und Patienten über Name und Geburtsdatum zuordnet.
Terminarten und Buchungsregeln
Die KI bucht nur so gut, wie die Terminarten im PVS gepflegt sind. Die Praxis Klammerhai musste sie vor dem Start sichten und bereinigen. Hinterlegen Sie Dauer, Behandler, Zimmer und Kombi-Termine eindeutig.
Telefonanlage
Der Assistent wird per Rufumleitung oder SIP angebunden. Klären Sie, wie viele Gespräche gleichzeitig möglich sind – in den Fallstudien bis zu fünf – und wie die Weiterleitung an die Rezeption funktioniert. Bei der Praxis Dr. Drechsler war der eigene IT-Dienstleister eingebunden.
Online-Terminbuchung
Viele Praxen bieten zusätzlich Online-Buchung an. Telefon und Online-Kalender sollten auf dieselben Terminarten zugreifen, damit keine Doppelbuchungen entstehen.
Rückmeldung an das Team
Nicht gebuchte Anliegen sollten strukturiert ankommen: als Liste mit Transkript, im PVS oder als E-Mail mit Name, Standort und Anliegen, wie bei LAACK Zahnärzte und Orthodentix.

Grenzen und Risiken

  • Ohne PVS-Anbindung kein Buchen LAACK Zahnärzte und Orthodentix nutzen ihre KI ohne Kalenderanbindung; Terminwünsche werden per E-Mail weitergegeben und vom Team zurückgerufen. Das sichert Erreichbarkeit, entlastet aber weniger als eine direkte Buchung.
  • Einrichtung braucht Zeit und eine verantwortliche Person Terminregeln, Kombi-Termine und Standortlogik müssen sauber hinterlegt werden. Bei Bieberdent lagen zwischen erstem Kontakt und Start rund zwei Monate, bei Klammerhai nach einem Personalausfall zehn Tage. In den ersten Wochen braucht es aktive Rückmeldung aus dem Team.
  • Nicht jeder Patient spricht mit der KI Laut Anbieter stimmen in einzelnen Praxen über 80 % bis 92 % der Anrufer der Nutzung zu; ältere Patienten sind anfangs häufiger zurückhaltend. Die Weiterleitung an die Rezeption muss jederzeit möglich bleiben.
  • Keine Beratung zu Diagnose und Kosten Fragen zu Behandlungsalternativen, Eigenanteilen oder Heil- und Kostenplänen gehören zur Zahnärztin, zum Zahnarzt oder an die Rezeption. Die KI sollte solche Fragen erkennen und weitergeben, statt selbst zu antworten.
  • Kennzahlen meist vom Anbieter Fast alle Zahlen in den Praxisbeispielen stammen aus Erfahrungsberichten der Anbieter und sind nicht unabhängig geprüft. Zählen Sie die Anrufe am Empfang vor und nach dem Start, wie es die Praxis Smile Pasing getan hat.

Datenschutz und Recht: Auch am Telefon der Zahnarztpraxis werden Gesundheitsdaten nach Art. 9 DSGVO verarbeitet, etwa Beschwerden oder Behandlungstermine. Mit dem Anbieter ist ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) zu schließen; zu klären sind Speicherort, Löschfristen und ob Gespräche aufgezeichnet oder nur zusammengefasst werden. Die Schweigepflicht nach § 203 StGB gilt auch für eingebundene Dienstleister und sollte vertraglich abgesichert sein. Für Cloud-Dienste, die Gesundheitsdaten verarbeiten, enthält § 393 SGB V zusätzliche Anforderungen an die Informationssicherheit. Seit dem 2. August 2026 müssen Anrufer nach Art. 50 der KI-Verordnung erkennen können, dass sie mit einer KI sprechen. Stimmen Sie das Konzept mit Ihrem Datenschutzbeauftragten ab; diese Hinweise sind keine Rechtsberatung.

Checkliste für die Anbieterauswahl

  1. Ist Ihr PVS – etwa charly, ivoris, DS-Win oder Z1 – angebunden, und kann die KI Termine selbst anlegen und verschieben?
  2. Lassen sich Terminarten, Behandler und Kombi-Termine als Buchungsregeln hinterlegen?
  3. Wie geht der Assistent mit Schmerzpatienten um, und wann gibt er an die Rezeption weiter?
  4. Kann die KI abgesagte Termine sofort neu vergeben, auch am Wochenende?
  5. Wie viele Gespräche führt sie gleichzeitig, und reicht das für Ihre Stoßzeiten?
  6. Ordnet der Assistent Anrufe bei mehreren Standorten zuverlässig zu?
  7. Liegen AVV, Serverstandort und Angaben zur Aufzeichnung schriftlich vor?
  8. Gibt es eine Probezeit oder eine kurze Kündigungsfrist?

Erfahrungen aus der Praxis

  • Klammerhai – Jan Staack & Kollegen · Luna (Praxipal) Nach dem Ausfall von drei Rezeptionskräften war die KI mit ivoris-Anbindung nach zehn Tagen live. Vorher mussten die Terminarten im PVS bereinigt werden; laut Anbieter stimmen über 80 % der Anrufer der Nutzung zu.
  • Orthodentix · ScaleTalk Fünf KFO-Standorte, rund 3.500 Anrufe im Monat, vorher rund 1.000 unbeantwortet. Die KI startete nur außerhalb der Sprechzeiten, nimmt Anliegen auf und schickt sie per E-Mail; Termine bucht sie noch nicht selbst.
  • Lieblings-Zahnarzt Düsseldorf · Luna (Praxipal) Eine Praxis mit 22 Mitarbeitenden setzte statt einer zweiten Rezeptionskraft auf die KI: über 1.800 Anrufe im Monat, vor allem Verschiebungen und Stornierungen, frei gewordene Termine werden auch am Wochenende neu vergeben.
  • Smile Pasing Kieferorthopädie · Luna (Praxipal) In der KFO-Einzelpraxis kommen statt bis zu 30 nur noch rund fünf Anrufe am Tag an der Rezeption an; viele Eltern rufen abends an, wenn die Praxis geschlossen ist.
  • LAACK Zahnärzte · fonio Die Praxis setzt die KI gezielt nachmittags ein, wenn Teilzeitkräfte fehlen. Die Telefonfunktion der eigenen Terminsoftware hatte sie zuvor wegen unnatürlicher Gespräche verworfen.

Häufige Fragen

Was kostet ein KI-Telefonassistent für eine Zahnarztpraxis?

Das hängt vom Anrufvolumen, von der Gesprächsdauer und vom Abrechnungsmodell ab. Die Tabelle auf dieser Seite zeigt die Kosten der Anbieter für ein typisches Volumen. Einige auf Zahnarztpraxen spezialisierte Anbieter nennen keine öffentlichen Preise, sodass ein Angebot nötig ist.

Ist ein KI-Telefonassistent in der Zahnarztpraxis DSGVO-konform?

Er kann datenschutzkonform eingesetzt werden, wenn ein AVV besteht, die Schweigepflicht vertraglich abgesichert ist und klar ist, wo Daten gespeichert und wann sie gelöscht werden. Anrufer müssen erkennen können, dass sie mit einer KI sprechen. Prüfen Sie die Unterlagen gemeinsam mit Ihrem Datenschutzbeauftragten.

Funktioniert ein KI-Telefonassistent mit charly oder ivoris?

In den Praxisbeispielen ja: Mehrere Praxen buchen über Schnittstellen zu charly by Solutio und ivoris direkt ins Terminbuch. Ob Ihr System unterstützt wird, hängt vom Anbieter ab; lassen Sie es sich vor Vertragsschluss bestätigen.

Eignet sich ein KI-Telefonassistent auch für die Kieferorthopädie?

Die meisten Zahn-Praxisbeispiele auf dieser Seite stammen aus der Kieferorthopädie. Viele Anrufe betreffen dort planbare Kontrolltermine, und Jugendliche sowie Eltern nehmen die KI laut den Praxen gut an.

Kann die KI Schmerzpatienten einen Termin geben?

Ja, wenn die Praxis festlegt, welche Beschwerden welche Terminart bekommen. In der Praxis Dr. Banach bucht die KI auch Notfalltermine außerhalb der Sprechzeiten. Unklare Fälle sollten sofort an das Team gehen.

Welche Anbieter gibt es für Zahnarztpraxen?

Neben spezialisierten Anbietern mit PVS-Anbindung setzen Praxen auch allgemeine KI-Telefonassistenten ein, die Anliegen aufnehmen und weitergeben. Die Anbietertabelle auf dieser Seite zeigt Funktionen und Kosten im Vergleich.

Praxisbeispiele: KI-Telefonassistenten bei Zahnarztpraxen

KieferorthopädieScaleTalk3.500 Anrufe/Monat

KI-Telefonassistent in der Kieferorthopädie: 0 verpasste Anrufe an fünf Standorten für 250 € – Orthodentix

Eine kieferorthopädische Praxis mit fünf Standorten und rund 3.500 Anrufen im Monat setzt einen KI-Assistenten ein, der Anliegen aufnimmt und per E-Mail ans Team schickt. Was er leistet und wie die 250 € zu unseren Preisdaten passen.

Quelle: ScaleTalk, Februar 2026
Zahnarztpraxisfonio

KI-Telefonassistent in der Zahnarztpraxis: Erreichbar trotz Teilzeitkräften am Nachmittag – LAACK Zahnärzte

Eine Zahnarztpraxis bei Bremen lässt eine KI ans Telefon, wenn nachmittags niemand frei ist. Warum die Praxis die Telefonfunktion ihrer Terminsoftware verworfen hat und was die Lösung kostet.

Quelle: fonio.ai
Zahnarztpraxis (Implantologie)Luna (Praxipal)500 Anrufe/Monat

KI-Telefonassistent in der Zahnarztpraxis: über 500 Anrufe im Monat per KI – Bieberdent Offenbach

Eine implantologische Zahnarztpraxis in Offenbach lässt Terminanrufe von der KI-Rezeptionistin Luna erledigen, damit das Empfangsteam sich um die Patienten vor Ort kümmern kann. Was sich geändert hat und was dabei zu beachten ist.

Quelle: praxipal
KieferorthopädieLuna (Praxipal)935 Anrufe/Monat

KI-Telefonassistent in der Kieferorthopädie: 216 Anrufe pro Woche per KI – Praxis Baulig in Alzey

Eine kieferorthopädische Landpraxis in Rheinhessen war erste Kundin der KI-Rezeptionistin Luna. Wie Team und junge Patienten reagiert haben und was die Lösung kostet.

Quelle: praxipal
KieferorthopädieLuna (Praxipal)1.130 Anrufe/Monat

KI-Telefonassistent in der Kieferorthopädie: nach Personalausfall in zehn Tagen live – Klammerhai Hamburg

Als in einer Hamburger KFO-Praxis kurzfristig fast das ganze Empfangsteam fehlte, übernahm eine KI das Telefon. Wie schnell das ging, was sie leistet und worauf man achten sollte.

Quelle: praxipal
ZahnarztpraxisLuna (Praxipal)1.800 Anrufe/Monat

KI-Telefonassistent in der Zahnarztpraxis: über 1.800 Anrufe im Monat per KI – Lieblings-Zahnarzt Düsseldorf

Eine schnell gewachsene Zahnarztpraxis mit 22 Mitarbeitenden setzt statt einer zweiten Rezeptionskraft auf eine KI am Telefon. Ergebnisse, Grenzen und eine Einordnung der Kosten.

Quelle: praxipal
KieferorthopädieLuna (Praxipal)

KI-Telefonassistent in der Kieferorthopädie: Einzel- statt Doppelbesetzung am Empfang – OrthoCenter

Eine große KFO-Praxis mit Standorten in Crailsheim und München nutzt eine KI-Rezeptionistin, um Personalmangel aufzufangen. Was sie übernimmt und was die Einführung verlangt.

Quelle: praxipal
KieferorthopädieLuna (Praxipal)

KI-Telefonassistent in der Kieferorthopädie: 24/7 erreichbar an zwei Standorten – Praxis Dr. Banach

Eine KFO-Praxis in Königstein und Frankfurt setzt die KI-Rezeptionistin Luna nicht wegen Personalmangels ein, sondern für lückenlose Erreichbarkeit. Was das bringt und welche Fragen offen bleiben.

Quelle: praxipal
KieferorthopädieLuna (Praxipal)800 Anrufe/Monat

KI-Telefonassistent in der Kieferorthopädie: über 800 Anrufe im Monat per KI – Praxis Dr. Drechsler

Als die langjährige Rezeptionistin krank ausfiel, holte sich eine Wiesbadener KFO-Praxis eine KI ans Telefon. Heute nimmt sie mehr als die Hälfte aller Anrufe an.

Quelle: praxipal
KieferorthopädieLuna (Praxipal)30 Anrufe/Tag

KI-Telefonassistent in der Kieferorthopädie: von 30 auf 5 Anrufe am Empfang – Smile Pasing München

Eine Münchner KFO-Einzelpraxis mit vielen jungen Patienten lässt über 80 % der Anrufe von einer KI annehmen. Was sich am Empfang verändert hat und was die Lösung kostet.

Quelle: praxipal

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